Wildleser-Almanach

Der Wildleser-Almanach – Ein literarisches Panoptikum


Hrsg. von Klaus Gasseleder



Eine ziemlich neuartige Form einer Literaturzeitschrift, in der nicht nur interessante Texte lebender Autoren, darunter auch älterer, abgedruckt sind, sondern diese durch Texte „klassischer“ nicht mehr urheberabgabenpflichtiger Autoren ergänzt werden. Neu ist auch, dass die Texte zunächst ohne Autorennamen erscheinen (diese sind aus dem Anhang ersichtlich), damit nicht Vorerwartungen und Vorurteile das Lesen von vornherein prägen und verändern. Ein Experiment für Herausgeber und Leser. Denn Texte sollen für sich stehen und wirken können. So das Credo des Herausgebers.
Die Texte sind in bunter Reihenfolge abgedruckt, nur zuweilen zu schwerpunktartigen Gruppen geordnet, jedoch wird kein Schwerpunkt von vornherein festgelegt, damit niemand in Versuchung gerät, extra „auf ein Thema zu“ zu schreiben.

Die zugesandten und aufgefundenen Texte sind von der Form her vielfältig: Gedichte, Glossen, Aphorismen, kurze Prosa, Sprachspiele, skurrile und experimentelle Literatur, kleine theoretische Abhandlungen zur Literatur, Nachrichten aus dem Literaturbetrieb, Rezensionen - und auch kommentierte Fotos.

Motto: Alles, wir sagens vorher, ist nicht für alle; doch nichts ist ohne Bestimmung, es nimmt jeder sich selbst sein Paket (Goethe/Schiller: Xenien 1797)

Die Nullnummer ist vergriffen. Die Nummer 1 erscheint Mitte März 2017 und kostet einzeln 10,00 Euro. Ein Abonnement für 3 Hefte kostet 20,00 Euro. Bezahlung für 3 Hefte im voraus.